Menschen zuhören, bevor Worte entstehen.

Ich glaube, dass die wichtigen Momente im Leben echte Worte verdienen. Keine Floskeln. Keine Schablonen. Sondern Worte, die zum Menschen und zum Moment passen.

Foto: Yasmin Jenske

— Warum dieser Beruf? —

Wie ich zum freien Redner wurde

Hallo, ich bin Sebastian.

Oft hört man ja, dass Männer eigentlich nicht so gerne über Gefühle sprechen, stimmt’s? Vor einigen Jahren habe ich eine Rede gehört, die mich ziemlich beeindruckt hat. Nicht durch große Gesten oder besonders viele Worte, sondern durch das, was sie bei den Menschen ausgelöst hat.

Für mich war das der Moment, in dem ich wusste: „Das möchte ich auch machen.“

Seitdem durfte ich als Trauredner viele Paare kennenlernen, ihre Geschichten hören und sie an ihrem Hochzeitstag erzählen. Dabei habe ich gemerkt, wie viel ein paar gut gewählte Worte auslösen können: Lachen, Nachdenken und manchmal auch ein paar Tränen.

Heute möchte ich diese Art des Erzählens auch Menschen ermöglichen, die Abschied nehmen. Denn so unterschiedlich eine freie Trauung und eine Trauerfeier auch sind, eines verbindet sie für mich: Menschen und ihre Geschichten stehen im Mittelpunkt.

Mal geht es um das erste Date, einen legendären Heiratsantrag oder die Geschichte, über die heute noch alle lachen. Mal um die kleinen Dinge, Gewohnheiten und Erinnerungen, die einen Menschen unverwechselbar gemacht haben.

Genau daraus entstehen meine Reden. Aus dem echten Leben und aus dem, was Menschen miteinander verbindet.

Und wenn ich gerade keine Rede schreibe? Dann findet man mich wahrscheinlich im Stadion, mit meinem Kater auf dem Sofa oder mit meiner Freundin auf einem unserer ABC-Dates.

— Was mir wichtig ist —

Keine Rede von der Stange

Für mich beginnt eine gute Rede mit den Menschen, um die es geht. Was macht dieses Paar aus? Wer war dieser Mensch? Welche Geschichten erzählen wirklich etwas über ihn?

Mich interessieren dabei nicht nur die großen Ereignisse. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, persönlichen Erinnerungen und Eigenheiten, die einen Menschen unverwechselbar machen.

Menschen vor Mustern

Keine Vorlage, kein Baukasten. Jede Rede entsteht neu und passt nur zu den Menschen, um die es geht.

Echtheit vor Pathos

Gefühle müssen nicht größer gemacht werden, als sie sind. Was berührt, darf berühren – ganz ohne künstliches Drama.

Zuhören vor Schreiben

Ich nehme mir Zeit, frage nach und höre genau hin. Denn die richtigen Worte finde ich erst, wenn ich die Geschichte dahinter kenne.

— Wie ich arbeite —

Sebastian Döring, freier Redner aus Leipzig, bei einer Zeremonie
Foto: Yasmin Jenske

Nahbar

Bei mir darf ein Gespräch einfach ein Gespräch sein. Offen, persönlich und auf Augenhöhe.

Freie Trauung in Leipzig: Brautpaar während der Trauzeremonie
Foto: Rick Metzner

Sorgfältig

Ich höre genau hin, achte auf die kleinen Details und bereite jede Rede gründlich vor.

Freier Redner in Leipzig: Sebastian Döring bei einer freien Trauung im Freien
Foto: Sebastian Weingart

Zuverlässig

Was ich zusage, halte ich. Auf Absprachen und eine gute Vorbereitung könnt ihr euch verlassen.

— Erfahrung —

20+

begleitete Zeremonien

100%

persönlich geschrieben

Lernen wir uns kennen.

Ob freie Trauung oder Trauerrede, ich freue mich, von euch und eurer Geschichte zu hören. Alle Leistungen im Überblick, oder zurück zur Startseite.